Sonntag, 7. Juni 2009

Last Run

Les Crosets / Porte du Soleil


......eigentlich hatte ich das Board bereits verräumt..... aber Ostern zu hause verbringen, wenn in den Bergen noch die Besten Schneeverhältnisse herschen.... :-)

> Sonnyboy Benja........ dass was er am besten kann.... ;-)



bei der Rückfahrt.... noch ein kleiner Kicker :-) ...... siehe die Dimension zu den Leuten auf der Piste.... dies ist das BABY von ROMAN DE MARCHI... einem der wildesten Fahrer auf dem Planeten... Anfahrtsgeschwindikeit muss über 100 Km/h sein...... der Graben ist in der tiefsten Stelle ca. 20 Meter tief.... und die Landung ist dann dort wo die Leute stehen... einfach unglaublich... ;-)






Alt-Herren Weekend Saas-Fee

Nach den Osterferien gings noch einmal nach Saas-Fee..... es hatte die letzten 10 Jahre nie mehr so viel Schnee auf dem Berg... und dies Mitte April ;-)



die Verlockung zum Freeriden ist bei denen Bedingungen sind sehr gross..... aber wegen den Gletscherspalten sehr, sehr gefährlich......



Denke, solche wunderschöne Gletscher-Landschaften findet man sonst niergends in einem Skigebiet.....




Pauder war genial....... es hatte über die Nacht so 50 cm hingeworfen..... unglücklich mit der Situation war ich nicht ;-)
sage nur eins "Morgenstund hat Gold im Mund" Frühaufstehen hat sich gelohnt...



Jossi gab in seinen alten Tagen noch mal alles...... und kam auf den Geschmack von wirlichen Freeriden.........



Benja am "sünnele" wo den sonst? ;-)








Frühling in meiner "Pousada" in Flamatt

Am 13 Dezember 2008 übernahm ich in Flamatt mein neues "Reich"......... und staunte nicht schlecht, als nach ein paar grauen Arbeitstage aufeinmal, wortwörtlich " der ganze Balkon" blühte..... so musste auch ein "Vogeltuteli" an den Baum.....


so schön ;-) die Blumen dürften den ganzen Sommer blühen....







.......... und dies ohne zu giesen........


Wohnungseinweihe

Ich möchte mich noch einmal bei den "Helfer" vom freiwilligen Zügelteam recht herzlich bedanken...... so wie es beim zügeln ist.... die Zeit ist immer knapp.... zum Glück hatte ich fast kein Material zu transportieren.... ein paar T-Shirts, Pfannen ein ein paar Gewürze.... ;-)



und am nächsten Tag gab es "Ausässende".... bei chez Kile



die Hängematte wurde auch eingeweiht...... ;-)




Irgend wann im Mai...... war da noch Engstligenalp..... da Dr. Roy wegen dem Knie nicht boarden konnte, aber gleichfalls zum "Grillen" auf dem Berg dabei sein wollte... ......... ;-)



....... und nach einem tollen Schneetag konnte das schöne Wetter noch genossen werden...




Magglingen
Am 3. März 1944 wurde Magglingen zum Sitz der Eidgenössischen Turn- und Sportschule erkoren. Mit zahlreichen Anlagen und vielen Gästen spielt die Sportschule heute eine wichtige Rolle im Leben dieses Ortes. Das Bundesamt für Sport unterhält dort das grösste Ausbildungszentrum der Schweiz. Deshalb ist Magglingen auch ein Synonym für das Trainingslager des Schweizer Spitzensports.


Die Aussicht war genial.... und wieder einmal ein wunderschöner Tag....



dies ist einer der schnellsten Bahnen der Welt... hier wurden sehr, sehr viel Rekorde gesprungen... da die Bahn aber nicht 100% der Normen entspricht, werde diese nicht gewertet...
die Anlagen sind traumhaft schön in die Landschaft eingebettet.... und immer mit Aussicht ;-)


.... und es gibt noch mehr Bahnen und Fussballplätze..... unten rechts sind die Beach-Volley Felder...


nach einem intensiven Tag konnten wir in der Waldhütte ein ausgiebiges Barbecue geniessen ;-)

AC-DC...... und Dr. Roy last saison run

Grindelwald März



Dr. in voller Fahrt................





......... Roy`s letzter Sprung in der Saison 2009......... das Knie überstand die Landung nicht schadlos :-( ....... und statt die letzen fantastischen Wochen in den Bergen zu verbringen, waren beim Roy Krücken auf dem Programm.



Mutiger Pilot ;-) ...... irgend ein Grindelwaldner der sein Baby im Griff hat............



AC - DC Hallenstation Zürich 2009

> vorab möchte ich Harry recht herzlich danken für das organisieren der Tickets......


AC-DC......... bin und bleibe innerlich ein "Rocker".... das erste mal sah ich AC-DC im 1987 in Lausanne....... nun in Zürich durfte ich AC-DC das vierte mal Live miterleben..... vor dem Konzert war ich noch viel nervöser vor dem Konzert, als die ersten drei mal zuvor.... AC ist einfach Kult...... und die "Sieche" rocken mehr als je zuvor....



Harry Junior, vollgas Harry und Roy (von links nach rechts) .......



AC/DC: Mit Vollgas ins Rock-Delirium

Selten hat sich Warten so gelohnt: AC/DC brachten das Zürcher Hallenstadion mit Hits von «Hell's Bells» bis «Highway to Hell» zum Kochen.

Teufelshörnchen blinken überall auf den Köpfen der Fans; auch der bulligste Rocker findet nicht, dass das Plastik-Spielzeug seiner Coolness Abbruch tut. Wir sind am Schweizer AC/DC-Konzert 2009, dem verschobenen Zürcher Gig der «Black Ice»-Tour. Gleich zu Beginn fahren die Australier voll ein. Wortwörtlich. In einem auf Leinwand projizierten Comicstrip lässt der Teufel mit Angus' Antliz eine Dampflok ausser Kontrolle geraten. Das Ungetüm rast ungebremst in die Nacht und kommt mitten auf der Bühne des Zürcher Hallenstadions zum Stillstand.

Mit ihrem neuen Song «Rock 'n' Roll Train» geben die fünf von Downunder schon mal die Stimmlage vor. Hat jemand am Dezibelmessgerät geschraubt? Konzerte in der Schweiz sind doch sonst nicht so laut? Aber sonst stehen ja auch nicht die Erfinder und Helden des Proleten-Rock auf der Bühne.

Das Publikum lässt sich willig mitreissen

Beim dritten Song, «Back in Black», haben AC/DC ihr Publikum voll im Griff. Sänger Brian ist blendend gelaunt, zeigt eine publikumsnahe und energiegeladene Show. Die Rhythmusgruppe hinter ihm - Gitarrist Malcolm Young, Drummer Phil Rudd und Bassist Cliff Williams - steht den Abend über mehr oder weniger am selben Platz. Aber das tut sie schon seit dreissig Jahren. Sie bildet den sicheren Boden, auf dem die beiden Frontmänner Brian und Angus ihre Showmätzchen machen können.

Leadgitarrist Angus Young braucht ein bisschen Anlaufzeit. Bei «Shot Down in Flames» hat er seine Kappe und seine letzte Zurückhaltung abgeworfen. Er zieht die Show ab, für die ihn seine Fans lieben: Headbangend, irgendwo in seinem eigenen Rock-Delirium, wirbelt er über die Bühne.

Andere Rock-Dinosaurier locker in den Schatten gestellt

Viele Rockgrössen haben sich in letzter Zeit wieder vor Publikum gewagt. Mit mehr oder weniger Erfolg. Oft lächerlich, wenn die Kostümparade aus der Jugendzeit nicht mehr zu den mittlerweile grauen Haaren passt. Oft bemitleidenswert, wenn der Zauber der alten Tage einfach nicht mehr aufkommen will und die Freude, Musik zu machen, sichtlich zu einem Job geworden ist. Anders AC/DC. Sie haben ihren minimalistischen Rock nie einer Modeströmung unterworfen und sich selber auch nicht. Wie alt Angus' Kostüm wohl ist? Wie alt Brians Jeans? Egal. Ihre unverkennbaren Posen, ihre Freude am Abrocken, an stampfenden Beats und heulenden Gitarren ist noch da. Ebenso ihr schelmischer Spass am Schabernack.

Brian schnappt sich bei «Hell's Bells» das Pendel der bekannten AC/DC-Glocke, die auf die Bühne herunterschwebt und schwingt daran wie ein Kind auf einer Schaukel. Und Angus merkt mit Genugtuung, dass sein hochprofessioneller, koketter Strip mit Gejohle und Gepfeife quittiert wird. Als er sich am Schluss an seinen Hosen zu schaffen macht, kommen keine blanken Backen hervor - das wäre zu billig - sondern sexy Shorts mit AC/DC-Schriftzug. Die Band verabschiedet sich mit einem fast zehnminütigen Gitarrensolo von Angus und Knüllern wie «Highway to Hell».

Zeitlos

Der gestrige Abend zeigte, was Bewunderer der Australier schon lange wissen: AC/DC haben auch nach dreissig Jahren noch Freude daran, Konzerte zu geben, mindestens so sehr wie ihre Fans Spass haben, den Rock-Berserkern zuzusehen. Kein fahler Nachgeschmack nach dem Gig, dass diese älteren Herren vielleicht woanders besser aufgehoben wären. Nein, AC/DC gehören auf die Bühne. Immer noch. Sie sind zeitlos, genau wie ihre Musik.




Unglaubliche Stimmung....... nach den ersten 30 Sekunden tobte die ganze Menge....... und dies bis zum aller letzten Ton..... inkl. Sitzplätze, bis in die hinterste Reihe und letzten Ecken.




noch nie ist AC-DC mit einer so riesen Bühne aufgefahren.... in dem Fall wortwörlich, mit der Dampflokomotive ins Hallenstation... beriets dass ca. 5 Minuten dauernde Intra war gewaltig.... die Halle glüte......




Angus, wie vor 35 Jahren ;-)




..... noch etwas zu einer meiner lieblings Bands.....

AC/DC ist eine australische Hard-Rock-Band, die am 31. Dezember 1973 von den in Schottland geborenen Brüdern Angus und Malcolm Young gegründet wurde. Sie zählen zu den Pionieren des Hard Rock, die Band selbst bezeichnet ihre Musik jedoch stets als Rock ’n’ Roll.[1]

Die Besetzung der Band änderte sich bereits vor Erscheinen des ersten Albums High Voltage im Jahr 1975, als der Sänger Dave Evans im Herbst 1974 durch Bon Scott ersetzt wurde. 1979 nahm die Band ihr sehr erfolgreiches Album Highway to Hell auf. Kurz darauf verstarb der Lead-Sänger und Co-Songwriter Bon Scott am 19. Februar 1980. Die Gruppe stand danach kurz vor der Auflösung, bis der ehemalige Geordie-Sänger Brian Johnson als Scotts Ersatz engagiert wurde. Nur wenig später veröffentlichte die Band ihr meistverkauftes Album, Back in Black.

AC/DC verkaufte bisher mehr als 200 Millionen Alben weltweit, darunter 69 Millionen Alben in den USA.[2][3] Back in Black ist die weltweit zweitbest verkaufte Platte der Geschichte mit schätzungsweise 42 Millionen mal, davon alleine in den USA 22 Millionen Stück.[4] Damit ist es auch in den USA eines der bisher meistverkauften Alben. AC/DC ist auf der VH1-Liste der „100 besten Hard-Rock-Bands“ auf Platz 4 und siebter auf der Liste der „besten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten“ von MTV. Im Jahr 2004 wurde die Band zur Nummer 72 auf der Rolling-Stone-Liste der 100 besten Künstler gewählt.





auch die "Whole Lotta Rosie" durfte nicht fehlen..... inner halb weniger Sekunden war sie mit einer massiven Oberweite präsent auf der Dampflok und tantze ein Ständchen........ denke Rosie ist mit fast 20 Meter das "Grösste" Gummi-Susi auf dem Planeten... ;-)



..... für alle die nicht dabei waren, noch ein paar Ausschnitte aus dem Konzert. Da ist mein Spruch wirlich angebracht.... jeder der nicht dabei war, "hat was verpasst".....

Ende Saison

BABE "Head-Hunt" in der Lenk

Die Besten Nachwuchsfahrer der Region BABE (Region Basel bis Freiburg) konnten auch dieses Jahr uns zeigen was sie drauf haben..... die Besten qualifizieren sich für unser Regionalkader....



wir überliesen nichts dem Zufall und bauten auf der Piste einen "kleinen" Kicker... ist einfach unglaublich wie flexibel die Lenker-Bergbahnen sind. Möchte mich nochmals für den tollen Einsatz der Bergbahnen und der Helfer bedanken.





...... Taxi!!!



...... nach einem anstrengenden Tag,........ Kicker wurde erst ca. um 19.00 Uhr fertig, konnte "Kusi" das Baby testen....






einfach ganz geil, was wir zustande brachten, in einem Tag ;-)



Head-Hunt 2009........es zeigten über 45 junge Snowboardtalente ihr Können. Rund zwei Drittel der Snowboarder, die sich der Herausforderung stellten, können sich über eine Qualifikation für die BABE Teams der Saison 09/10 freuen.



Stimmung am Sonntag war auch dank dem super Wetter hervorragend....





......... es geht auch zu viert ;-)



"Kusi" war der Held des Tages bei den Kickers.....



...... aber auch die Boardercrosser kammen nicht zu kurz und konnten ihr können auf einer perfekten Strecke unter Beweis stellen.....




....... Marc in seinem Element ;-)





......... wie geht das Lied von Peter Schilling..... "völlig losgelöst von der ... Erde...." ;-)





Kusi mal von unten.......





...... auch Fabio zeigte uns ganz geile Tricks....




.............. Ende......


und noch ein Video von der Lenk....... Sandra Gerber am Start....


.....noch mehr vom Winter 2009

Februar 2009


wieder ein gemütlicher Freeride Tag im Lieblings Ressort........





.......... was "fast" gemütlich begann, zum perfekten Tag zu werden...... bis

ein Stachelzaun unter dem Tiefschnee eine "Notbremsung" auslöste.........



und sich das Board im Zaun verkeilte.......
.... war gar nicht so einfach mich aus der sehr ungemütlichen Position zu befreien ;-)



der "böse" Zaun ;-)



zum Glück stellen unsere Kollegen im Osten täglich neue "Core-Tex" Bekleidung her ;-)




Davos Händlertest 2009

Jeden Februar an zwei Wochentagen können die Händler die Boards der wichtigsten Marken auf dem Berg auf Herz und Niere testen. Der Test findet immer in Davos auf dem Jakobshorn statt.

Ziel: Innert den nächsten Tagen möglichst viel Bestellungen schreiben.....


Der Helikopter hatte wieder viel zu tun, für den jährlichen Händlertest in Davos......


war unglaublich, wie viel Schnee, so ein 3 Propeller aufwirbeln ;-)




Am Montagabend war die legendäre und letzte "Völkl-Party" im Club, mit dabei auch Oldschool Harry Gunz....... und gab wieder voll gas ;-)
(Gebäude muss einem Neubau weichen)
Was für eine Band war da wohl auf dem Plattenteller? ;-)



Rückfahrt........ ohne Material..... dieses mussten wir infolge schlechten Flugbedingungen auf dem Berg zurück lassen....... Winterpneus waren für eine mal kein Luxus ;-)



Besuch in Grindelwald

Von wo stammt eigentlich der Name "Dr. Roy" ???



So glücklich macht "Pipe" fahren in Grindelwald.... ;-)






Courmayeur
.......Courmayeur ist (etwa 1220 m s.l.m.) eine französischsprachige Ortschaft in den italienischen Alpen in der selbständigen Region Aostatal...... und war das erste und nicht letzte mal dort ;-)

Der Montblanc im Hintergrund hat eine fazinierente, bereits fast eine magische Ausstrahlung....


...... noch ein bisschen Geschichte....

Der Mont Blanc liegt in der Mont-Blanc-Gruppe, einer Gebirgsgruppe der Westalpen, die ihrerseits uneinheitlich unter die Grajischen Alpen oder die Savoyer Alpen subsumiert wird. Sowohl Frankreich als auch Italien haben Anteil an dem Berg, wobei seine politische Zuordnung zu Frankreich oder Italien seit langem umstritten ist. So beansprucht Frankreich die Gipfelregion des Mont Blanc für das französische Département Haute-Savoie, das auch die Bergwacht und Verwaltung übernimmt. Hingegen wird von Italien behauptet, die Grenze verlaufe genau über den Gipfel. Somit wäre der Mont Blanc nach italienischer Sichtweise sowohl der höchste Berg Frankreichs als auch Italiens, nach der französischen Sicht hingegen wäre der vorgelagerte Mont Blanc de Courmayeur der höchste Gipfel Italiens.

Im Norden des Mont Blanc liegt das Tal der Arve mit dem Touristenzentrum Chamonix. Dieser Ort ist auch einer der wichtigsten Stützpunkte für die Besteigung des Berges. Im Nordwesten befinden sich mit Saint-Gervais-les-Bains und Les Houches zwei weitere wichtige Ausgangspunkt für Touren am Mont Blanc, im Südosten liegt die italienische Ortschaft Courmayeur im Aostatal.


....... eins, zwei, drei los, unbedingt Courmayeur besuchen.... ist auch im Sommer für Moutainbike Touren ganz geil...




diese hochmoderene 150 Personen Gondel haben ins sich.... ;-)




führt einem auf einen 2755 Meter hohen Gipfel "Cresta d`Arp" .... keine Piste, nur Freeriden, wo man will, direkt bis zur Talstation, die auf 1200 Meter liegt... ;-)




...... auch der Hügel "Cresta Youla" 2624 Meter ü. Meer, war bereits ganz toll zum fahren....




..... bekamm nicht genug und im Hintergrund das Mont-Blanc Massiv ;-)




das ganze Gebiet ist nicht riesen gross, hat aber echten Charm. Ballerman hat zum Glück noch nicht Einzug gehalten........




.... leider war das ganze Dorf restlos ausgebucht.... so nahmen wir die Fahrt von 30 Minuten auf ca. 1500 Meter in kauf...... und übernachteten in einem alten Mienendorf..... und hatte unmengen von Schnee





das ganze Dorf glich einem "geister" Dorf, verlassen, unbewohnt...
...... und durch die Gassen fuhr früher eine Schmallspur Minen Bahn.....



....... ...... Millimeter Arbeit, den "Smart" durch die Gassen zu steuern...





Mont-Blanc auf der Rückseite, nach der Durchfahrt vom Mont-Blanc Tunnel Richtung Chamonix..... einfach spektakulär dies Berg



... und die "Grösse" ist in der perspektive richtig ersichtlich ;-)



Disentis

Nach der Gründung des Klosters Disentis um 720 blieb Disentis bis ins Hochmittelalter politischer und kultureller Mittelpunkt des späteren Graubündens. Bis 2002 blieb Disentis Gerichtsort der Cadi, dem oberen Teil des Bündner Oberlandes. Ab 1870 begann sich mit der Eröffnung des Kurhotels Disentiserhof, das ab 1909 die Radonquelle S. Placidus nutzte, ein erster Fremdenverkehr zu entwickeln. Die Quelle ist inzwischen nicht mehr in Betrieb.



...... es hat auch schöne Berge

.... und führte einen ganz tollen "Snowboardcross" Wettkampf durch...





------ für was man die Liegenstühle alles misbrauchen kann... ;-)



........Standard Saison 2009 Wetter, eigendlich am Wochende immer Top, auch wenn die Wetterprognossen oft anders lauteten...



Scheizermeisterschaften 2009

..... der "Affenwald"..... sieht jedenfalls fast so danach aus....