Sonntag, 5. Dezember 2010

Highligths Sommer - Herbst 2010

Streetparate und Energy 2010

Seit 1994 bin ich bei dem grössten Anlass in der Schweiz immer dabei.......       seit längerem freute ich mich besonders auf den zweiten und dritten DJ des Abends....... 
Die Nr 2. der offiziellen DJ Rangliste, David Guetta und die Nr. 1 und seit Jahren einer meiner zwei Lieblings DJ, Tiesto aus Holland.
Entsprechend motiviert lief ich ins Hallenstation ein.....

war nicht ganz normal  ;-)
bereits um 21.30 Uhr full House......   so was habe ich noch nie erlebt.....




nach Jahrelanger Flaute und mittelmässiger Stimmung, kochte das Station von 22.00 - 0.30 Uhr bei Guetta und Tiesto.......   ;-)


.......... eine solch explosive Stimmung erlebte ich bis jetzt nur im Hallenstation bei der Energy....   die beiden Top DJ, waren jeden Rappen wert......  und es kommt oft mal anders als geplant... statt die letzte Ausgabe, gibt es wegen dem vollen Hause, nochmals eine Energy im 2011.......






Freestyle.CH
WG Einweihungparty von Dr. Roy und seine Jungs im Vorfeld von Freestyle.CH........
Der Kühlschrank wird immer brav, aufmerksam und sinnvoll von den Hausmännern aufgefüllt.......  ;-) 




Jon Olsson   

 Eigentlich finde ich Skifahrer nicht unbedingt die "coolen" Hunde........  keine Regel ohne Ausnahme......    ;-) 


John Olsson.....  einer der "coolsten" Hunden in der Freestyle Szene..... 

die Schweizerskifahrer sind stolz auf "Audi" als Dienstwagen........     und John zählt unter anderem Lamborghini als Sponsor........  ;-)



Skisarg passt perfekt  ;-) 








Jon Olsson’s Ultima GTR

.....und wohnt in Monaco............   und besuchte das Freestyle.CH mit seinem neuen BABY...... mit Strassenzulassung, natürlich......   


Eigentlich finde ich Skifahrer nicht unbedingt die "coolen" Hunde........      

 

 Bestehend aus einem Leichtmetallchassis......  



Kohlenfaser Karosserie............    mit einem 6.3 Liter Chevi Motor mit Turboladern ca. 800 - 1000 PS und mit 990 Kg eines wohl der schnellsten Fahrzeugen der Welt........   und da sagt man den Skifahrer voraus, dass Sie langweilig sind  ;-)





einfach ein unglaubliches Gefährt........     und liess das BABY zuerst ein paar Minuten warmlaufen....
....  der Motorensound stellt alles bisherige in den Schaden........



RedBull Schacht darf natürlich nicht fehlen........  ;-)
.... wie könnte es anders sein, dass auch er von Redbull gesponsort wird....   ;-)

.......... und brauste anschliessend auf der Strasse davon........  


Bemerkung:
Jon Ollson ist die Freeskilegende schlechthin und besitzt den gleichen Status wie unter anderem Terje Hakkenson, Tony Hawk....   dominiert seit Jahren die X-Games......

..... und jetzt das Beste!!!   er will 2014 an den Olympischen Spielen im Riesenslalom eine Goldmedalie....... Sponsoren stehen.....   bin gespant..... die Konkurenten sind wie Carlo Janka und co. sind ja auch am Trainieren....   ;-)

http://www.jon-olsson.com/


Festivals

Gurten bot aus meiner Sicht das beste Line-up, seit ich das Festival kenne ............    Wahnsinns Wetter, Band und Stimmung........ 


Montreux Jazz
Montreux Jazz ist immer eines meiner Sommer Highlights.........      einmalige Ambiente, rund um den Genfersee....... 

Roy mit seiner Kanadischen Touristin........     ich fand die Stimmung der Wahnsinn..... siehe im Hintergrund das Boot, mit den Jazz er.......


100% Öko Energy mit Solarzelle auf dem Dach......  




Massive Attacke........ Live, eine Wucht.....  in Originalbesetzung..... 






auf dem Nachhause Weg trafen wir noch auf diese Studenten, nahmen ein Klavier mit an den See......





Avenches......   Rock oz arenes 





Dream Team........ Jossi, Roy. Kile


Der Standort im alten Römischen Theater ist für ein Openair einmalig....



Pacebo....... einfach mehr genial......   ;-)



... und in Top Sound Qualität......  







U2
....... U2 ist eine der Bands, wo mich mit meiner Jugend verbindet.......  seit Jahren wollte ich U2 mal Live erleben........ 




Materialschlacht der Superlative

Ein technoider Monster-Krake erhebt sich über dem Letzigrund.

Wenn der Tourtross von U2 in einer Stadt haltmacht, dann tut er dies für acht Tage. So lange dauert es, bis die gigantische Bühne auf- und wieder abgebaut ist. 50 Meter hoch, 60 Meter breit, 400 Tonnen schwer ist der Riesenkrake, der sich über dem Letzigrund erhebt. 2500 Manntage dauert die Montage, 125 Sattelschlepper schaffen die Bühne von einem Tourort zum anderen. Und weil die Rockband um Sänger und Chefweltverbesserer Bono nicht nur alle paar Wochen auftritt, existiert die 30 Millionen teure Bühne gleich in dreifacher Ausführung.
Die Lastwagen seien aus Moskau gekommen, erklärt Peter Landolt, Manager des Stadions Letzigrund. U2 gastierten bereits vor fünf Jahren in Zürich, damals traten sie noch im alten Letzigrund auf. Für das neue Stadion ist es das erste Konzert. Landolt sieht dem Gig mit Spannung entgegen: «Die Eröffnung, die Euro 08, das Champions-League-Spiel gegen Real Madrid – nun folgt ein weiteres Highlight.»
Um Erfahrungen mit der Logistik zu sammeln, wurden bei dieser Premiere anstatt der gesetzlich erlaubten 50'000 nur 45'000 Tickets verkauft. Die Fans werden sich nicht wie üblich nur frontal vor der Bühne, sondern rundherum aufhalten. Dem Tourmotto «360°» entsprechend werden die visuellen Effekte auch nicht nur auf eine simple Videoleinwand projiziert. Prunkstück ist ein 400 Quadratmeter grosser Leinwandzylinder, der unter den Bühnenaufbau gehängt wird. Während des Konzerts lässt sich der LED-Zylinder bis auf 1300 Quadratmeter aufblasen.



Ganz toll Idee fand ich, dass die Bühne in der Mitte platziert war...  es gab keine schlechten Plätze.... ;-)



So nach 2/3 des Konzertes brachte Bono und co. dann die alten Hits und die Leute flippten fast aus........  




Bräteln bei Gianni
Bei einem super schönen Sonntag wurden wir bei Gianni zum Nachtessen eingeladen.......    



Selbst gemachte Pasta, einfach der "Fantastisch"....... 



.... ohne Kommentar  ;-)




Ausfügli nach Luzern, Bürgenstock.......  
KKL Luzern

Es war eine absolute Sensation, als der Innerschweizer Hotel- und Bahn-Pionier Franz-Josef Bucher-Durrer 1905 den Hammetschwand-Lift am Bürgenberg baute.
Das Hotel Resort auf 874m.ü.M in bester Aussichtslage am Vierwaldstättersee, ist seit 1872 ein beliebter Ferienort. Die Attraktivität sollte durch den spektakulären Felsenweg in senkrechter Wand und den Aussenlift noch gefördert werden.

Bis heute haben Lift und Weg nichts an ihrer Anziehungskraft eingebüsst. Der neue Lift wurde 1991 durch die Firma Schindler Lifte neu gebaut und wiedereröffnet. Dieser saust die Strecke von 152m in weniger als eine Minute zum höchsten Punkt der Stadt Luzern – die Hammetschwand – hoch. Was damals als Pionierleistung galt, ist heute noch ein Rekord, denn nach wie vor hält der Hammetschwand-Lift seine Spitzenposition als höchster Aussenlift Europas.

Um aber den Lift zu erreichen, können Sie mit Schiff und der nostalgischen Bürgenstock Bahn von Luzern aus auf den Bürgenstock gelangen. Deren erste Betriebsbewilligung geht auf das Jahr 1888 zurück. Die 2283 Treppenstufen will wohl niemand zu Fuss gehen. Es ist die älteste elektrisch betriebene Standseilbahn der Schweiz.

Wetter passte perfekt.......  








...... muss genial sein, mit Segelflieger......




und wieder zurück, an den Bootssteg..... 




..... und mit dem Dampfschiff zurück nach Luzern.......  



...... unglaublich, wie gepflegt und restauriert das Schiff ist.... Dampfmotor schnurrt wie in den ersten Tagen.....


Schiff ahoi......






.... diese Touristen  ;-)





... und das wohl verdiente Apero, auf dem Dach von Luzern....... 



Domaso, Comersee Italien
Domaso ist nur 320 Km von mir entfernt und ein wunderschöner Ort...........   und hat recht oft Wind....
irgendwie hat es mir Domaso angetan....   nicht nur wegen dem feinen Café

so wie es sich auf dem Camping gehört, wird das Nachtessen mit dem von Hausmeister Krause selber gekocht......   Pasta mit Rotwein und Salat....   


...... die grauen Wolken sah ich aufziehen..... Blitze und dass es aber so schnell so viel Wasser vom Himmel giesst.....  unglaublich...    mein Zelt ist fast abgeschwomen, der Rotwein hätte ich lieber am Vorabend getrunken......;-)  
trotz dem vielen Wasser und dem Wasserbett ähnlichen Zustand, blieb alles trocken...  und so wartete ich ca. 1 Std im Auto, bis der Spuk vorbei war....
seit dem Erlebnis, schaue ich auf dem Camping jetzt immer wie die Vertiefungen sind ;-) 




Hausmeister Krause sein Fahrzeug





War sensationell, mit Harry the Legend und Family....... haben wir auf einer Alp, wunderbar gespiesen, alles von der Region....


nur schade, dass ich alleine auf dem Camping war....    ;-)





wunderbare Region zum Biken.....  




Abfahrt vom Berg, beim Schlussteil zwischen den Häusern durch..... 
















ruhe vor dem Sturm...........   anschliessen war mein bester Tag in Domaso vom ganzen Jahr....


richtig Italienisch..... den feinen Espresso riecht man förmlich.....



fast schon kitschig......




Ich war auf dem Bike und hatte ein paar Anrufe in Abwesenheit......    Benja und Fäbu legte unerwartet den ersten Stopp ihrer Weltreise in Domaso ein.....






mein Einkaufswagen   ;-)



Eurobike 2010, Friedrichshafen
die Fahrt über den Bodensee nahm ich den Katamaran....   war sehr ruhig und schnell unterwegs... und am meisten verwunderte ich mich, dass es fast keine Wellen gab.....  


Harry der Master of Bike Staff mit Tobi (Chef Entwickler bei Völkl.......)
.... auch Alex Züle war als Helfer für Harry am Stand.....   



........ kurz bevor ich nach hause wollte, ging die Post ab auf dem Stand und nahm das letzte Schiff, so dass ich mit dem Zug noch nach hause kam......




...... war so gemütlich....




Crans-Montana
..... im Sommer sieht das Gebiet ganz anders aus.... und hat eine ganz tolle Freeride und Downhill Strecke....  ich war das erste mal unterwegs, aber halt mit einem nicht ganz geeigneten Bike....




100% nicht normal die Jungs dort.......





Kaiseregg Schwarzsee
Familie Peyer kam mit dem Rindern von der Alp...... und teilweise waren die Bauernburschen, Begleiter, fast die dickeren Hälse als die Kühe....... 



Das schöne liegt so nah.....   viel schöner geht es kaum mehr....  360° Rundsicht mit den Berneralpen wie Eiger, Mönch und Jungfrau, Walliseralpen wie, Matterhorn, Monte-Blanc usw......



180° drehen und man sieht den Murtensee, Neuenburgersee mit dem Jura.... wo findet man schon so ein prachtvolles Panorama.





 BABE Hebstcamp Saas-Fee
wunderbares Wetter, tolle neue BABE Kleidern, was will man mehr.....








Niederhorn Thunersee
Wohl eine der schönsten Wanderungen in der Region Thunersee....... 





........ warteten auf gierig auf Brot...



Märlihafte Stimmung..... 



Nachdem wir an der Feuerstelle in Neuenegg wunderbar Glut hingekriegt hatten, wurden wir von einem Gewitter, respektive Platzregen überrascht..... 


Bodyflying in Rümlang
... mein Geburtstagsgeschenk 09 von Desi..   Besten Dank




mit anschliessendem Sushi Essen...... 



war wunderbar......   was will man mehr?



Zürich ist schöner als der Ruf  ;-)




Windsurfen, Dahab, beim Sinai Gebirge

von Genf aus Richtung Osten zu starten ist immer wieder ein Erlebnis........   die Berge sind zum greifen nahe.....  


Rafi bereitet sich mit bereits mental für das intensive Windsurfen vor....  ;-)




Anflug über Ägypten.....  kein grünes Flecken, alles kahl und Gebirgig


.....  die Sonne geht über das Gebirge unter... normalerweise nicht allzu spektakulär, hatten aber am zweiten Abend "Wolken", für mich absolut das erste mal, dass ich Wolken sah in Dahab ;-)
die Wolken sorgten für das entsprechende Licht.....








Beduinen

Beduine (von arabisch ‏بدويbadawī „nicht sesshaft“, „nomadisch“) bezeichnet einen nomadischenbādiya = Steppe, Wüste), z. B. der arabischen Wüsten, der Sahara, des Sinai und des israelischen Negev. Das Wort badawī wird als Eigenbezeichnung von den Beduinen gewöhnlicherweise gar nicht benutzt. Sie selbst nennen sich arab und im Gegensatz zu sich die Sesshaften (Nichtnomaden), ḥaḑar. Dieser Begriff bezog sich auf Städter und Bauern gleichermaßen und bedeutet im Arabischen: fallāḥūna (fallāḥīn). Darauf wiederum geht der Begriff zur Abgrenzung zu den Beduinen, nämlich Fellache (wörtlich: Spalter = Pflüger) zurück. Wüstenbewohner (arabisch:


Geschichte
Nach Afrika gelangten arabische Beduinen nachweislich bereits während des ersten vorchristlichen Jahrhunderts: 46 vor Christus erbeuteten die Römer von Beduinen in Nordtunesien 22 Dromedare. Rund 400 Jahre später bildeten berittene Kamelnomaden eine ständige, ernstzunehmende Bedrohung für die römischen Afrika-Provinzen. In der Moderne wird die Lebensart der Beduinen zunehmend bedroht, insbesondere durch feste Grenzziehungen, staatliche Programme zur Ansiedlung (mit festem Wohnsitz) und die zunehmende Wasserknappheit.


Lebensweise
Beduinen leben hauptsächlich von der Viehzucht. Unter anderem züchten sie Dromedare, Schafe und Ziegen, für die sie in der Wüste und vor allem in den Randzonen der Wüsten Weideplätze suchen. Beduinen schlachten ihre Dromedare nur zu seltenen Anlässen. Es verbindet sie Respekt und Liebe mit diesen für sie so wichtigen Tieren. Außerdem hat das Dromedar einen hohen Statuswert. Sie leben meist von Brot, Milch, Käse, Gemüse, Datteln, Hülsenfrüchten und Oliven. Leben sie am Meer, gehören auch Fisch und Meeresfrüchte zur Tafel. Ihre Tiere (Ziegen, Schafe, usw.) werden meist nur zu besonderen Anlässen geschlachtet und stellen ein wahres Festmahl dar. Sie benutzen nur ihre rechte Hand zum Essen. Ihre linke Hand gilt, wie bei den meisten islamischen Völkern, als unrein, weil diese Hand zur Reinigung benutzt wird. Die Kleiderordnung ist klar geregelt. Männer und Frauen tragen ihre Kleider und Tücher in traditionell vorgegebenen Farben. Es ist für Männer und Frauen unschicklich, nackte Haut zu zeigen.
In einigen Gebieten, z. B. Ägypten, Sinai, Marokko, Tunesien leben Beduinen vom Tourismus, den sie bei Globetrottern durch ihre Gastfreundschaft ins Leben riefen und danach entweder für Veranstalter arbeiteten oder eigene Feriencamps, z. B. in Mahash, Nuweiba, Dahab gründeten. Beispielsweise an den ursprünglichen Stränden im Sinai sind seit den späten 1980ern selbstverwaltete Beduinen-Camps entstanden, die von Gästen aus der ganzen Welt besucht werden.
Außerdem sind Beduinen zuverlässige und unterhaltsame Führer für Studienreisen oder Wüstentrips. Diese Einnahmequellen werden jedoch zunehmend erschwert durch Landverkauf, Verdrängung durch internationale Veranstalter und staatliche Stellen oder Anschläge im Urlaubsgebiet.
Die Arabisch sprechenden Beduinen sind nicht mit dem berbersprachigen Volk der Tuareg in Nordafrika zu verwechseln. Auch die Bedscha sind traditionell Beduinen.



..... und bei unserem Hotel stellten zwei Beduinen, wohl Vater oder Grossvater mit Sohn, drei mal pro Woche die besten Fladenbrote der Halbinsel Sinai, nach traditioneller Art mit Holzfeuer her.  ;-)



Bei Nachtessen um ca. 18.30 - 19.00 Uhr war es bereits immer Stockdunkel.....  Nach dem Essen ging es immer an die Beachbar des eigenen Hotels.....   Nach einem anstrengenden Windsurftag gab war nur noch ein Beduinen Tee auf dem Programm.... 


Rafi, ganz realäxt (120% kaputt), nach dem ersten Windsurftag ohne Trapez........   die Fortschritte von Rafi waren immens, so fuhr er dann ab dem dritten Tag mit Trapez und erlernte bei schwachen Wind sogar einige schwierige Manöver......  



ein typischen Abendmal ;)
Wasserpfeife, viel Zucker für den Tee und natürlich den Tee...... 



Janinne und Petra, zwei sympathische Windsürferinen aus der Schweiz.......    
Die beiden waren schon x-male in Dahab und sonst wo in den besten Surfgebieten der Welt und immer noch voll motiviert.....  
In Dahab im Hotel Europa wurde es einem nie eine Minute langweilig.....   ;-)  







Sunset Windsurfen......... 


Yeti am Strand hinterliess seine Spuren........   











In Dahab arbeiten nur Männer...... und es gibt auch nur Putzmänner...... die meisten kommen aus Kairo oder sonst irgend einer grossen Stadt und arbeiten so zwei, drei Wochen durch und haben ein paar Tage Urlaub, wo sie dann ihre eingesperrten Frauen und Kinder besuchen.......    für vier Tage nehmen diese locker so 12 Std Anfahrtsweg mit dem Bus in Kauf......  



Pesche und Tom.......  waren zufälliger weise im gleichen Hotel....  (Pesche National vom Bise Noire in Murten) 



zwei Kamel er......  



Beduinen Essen am Strand......



Omar, The Master of Shisha....... 
Eigentlich wollte ich mal aus dem Hotel raus und mit den drei Mädels am Abend durch die orientalischen Läden pilgern......  Mein Ziel war, Tee einzukaufen.......   und manchmal kommt es anders als geplant   ;-)

....  und landeten am Schluss, beim Omar, The Master of Sisha......  jeder der sich irgendwie mit Wasserpfeifen befasst, kennt diesen Meister  ;)
Jedenfalls ist er seit sicher bald 15 Jahren dort im Dorf......  Bei seinem Laden, schauen Leute von der ganzen Welt bei ihm vorbei, wenn sie in der Nähe sind und lassen sich inspirieren....



Jedenfalls, die fast 1 1/2 Stunden Instruktion waren das Highlight der Ferien......;-)  


 Anleitung von Omar, Master of Shisa
 http://www.youtube.com/watch?v=OO4TjnnBZQ8

 http://www.thehookahmonster.com/blog/2010/07/06/omar-master-of-shisha-diving/

unbedingt die beiden Youtube einträge anschauen ;-) 


Zusammenfassung der Anleitung:

Eine Shisha (auch Sheesha; deutsche Transkription: Schischa) ist eine Wasserpfeife arabischen Ursprungs.

Der Ursprung der Shisha wird in Indien vermutet, dort soll die erste Shisha aus einer Kokosnuss und einem in diese gesteckten Bambusstock gebaut worden sein.
Die heutige Form entstand im Ägypten des 16. Jahrhundert. Um die Shisha entwickelte sich eine Gemeinschaftskultur, die bis heute Bestand hat. Die Popularität der Shisha verbreitete sich ebenfalls im Iran und übertrug sich von dort in weite Teile der arabischen Welt. Die Shisha wurde in vielen arabischen Ländern ein fester Bestandteil der Kultur; das gemeinsame Rauchen wurde und wird bis heute als Symbol der Gastfreundlichkeit angesehen.

Traditionell wird das Shisharauchen zelebriert, sodass es als etwas Besonderes erscheint. So werden zu festlichen Anlässen oder an Tagen, an denen viele Freunde zusammenkommen, Shishas konsumiert. Um das Vergnügen noch zu steigern, werden während des Shisharauchens Speisen und Getränke eingenommen. In den orientalischen Ländern wird zu Shisha oft Tee getrunken, vor allem, da der Tee den Geschmack im Mund etwas neutralisiert, um den Geschmack der Shisha bei jedem Zug erneut voll zu spüren. Auch, um das eben genannte Hungergefühl zu dämpfen, werden beim Shisharauchen häufig kleine Speisen wie Kekse, türkische Süßigkeiten oder gar vollwertige Mahlzeiten verzehrt. Außerdem wird die Shisha oft in möglichst bequemen Räumen auf Kissen oder Teppichen konsumiert, auch Liegen oder Matratzen sind beliebt, um sich anschließend noch zu entspannen oder zu schlafen.



 Der Aufbau einer Sisha besteht aus vier Teilen:

Wassergefäß

Das Gefäß wird Bowl oder Vase genannt. Es ist häufig verziert und besteht aus Glas. Sowohl die Füllmenge als auch das Volumen haben Einfluss auf die Art und Weise des Rauchens. Je größer das Volumen und die enthaltene Wassermenge, desto kräftiger muss an der Shisha gezogen werden. Auf das Wassergefäß wird die Rauchsäule gesteckt oder geschraubt.

Rauchsäule

Sie ist im allgemeinen aus Metall, das mit Chrom oder Messing beschichtet wurde und ebenfalls verziert sein kann. An den unteren Teil der Rauchsäule können je nach Bauart der Rauchsäule ein bis mehrere Schläuche angebracht werden. Moderne Shishas besitzen außerdem ein Druckventil an der Rauchsäule, um Rauch auspusten zu können. Auf die Rauchsäule wird der Kopf gesetzt.

Fazit: 
Bei der Rauchsäule ist der grösste Qualitätsunterschied.... beim Master sind die Rauchsäulen nicht aus biligen Blech hergesellt....  Omar legte als Qualitätzbweis die Rauchsäule auf den Boden und stand mit wucht drauf und rollte hin und her.....   ;-)

Kopf

Der Kopf (auch: Topf) ist ein kleines Gefäß aus Keramik, Glas, Bimsstein oder Metall, das eine kleine Vertiefung aufweist, in die der Tabak gelegt wird. Je nach Vorliebe des Anwenders gibt es teilweise sehr unterschiedliche Köpfe, die sich jeweils verschieden auf das Rauchverhalten und den Rauchgeschmack auswirken. Durch die Löcher in den Köpfen kann der Rauch in die Rauchsäule gelangen. In manchen Regionen wird der Kopf auch als Hut bezeichnet. Man unterscheidet zudem hauptsächlich unter drei Kopfarten:
  • Standardkopf: Am verbreitetsten ist der Standardkopf mit meist fünf kleineren Löchern im Kopfboden. Der Nachteil dieses Kopfes ist, dass die Molasse leicht in die Rauchsäule läuft, was sich zwar nicht negativ auf den Geschmack auswirkt, aber eine Reinigung der Rauchsäule notwendig macht.
  • Einlochkopf: Bei dieser Variante ist nur ein Loch vorhanden, das sich stark erhoben über dem Kopfboden befindet und fast so hoch wie der Rand ist. Der Tabak wird hier um das Loch herum ausgelegt. Bedingt durch die Bauart kann keine Molasse in die Rauchsäule fließen. Eine Abwandlung des Einlochkopfs stellt der Vortex-Kopf dar, bei dem mehrere Löcher an der Seite des Hügels in der Kopfmitte angebracht sind. Im Gegensatz zum Standardkopf ist die Hitze im Kopf nicht gleichmäßig verteilt, dennoch ist meist eine längere Rauchdauer möglich.
  • Power-Bowl-Kopf: Die Power Bowls sowie die Super-Chief-Köpfe stellen eine Art Kombination aus Standard- und Einlochkopf dar. Leicht erhoben, dennoch relativ bodennah befinden sich in der Kopfmitte mehrere Löcher, um die der Tabak herum gelegt wird. So kann weder Molasse abfließen, dennoch findet eine gleichmäßige Hitzeverteilung statt.
Darüber hinaus können Köpfe auch selber aus Früchten gebaut werden. Besonders gut eignen sich dafür Kiwis, Zitronen und Orangen, die dazu gehälftelt, leicht ausgehöhlt und mit einem Stück handelsüblichem Lochblech in der Mitte versehen werden, auf das dann der Tabak gelegt wird. Diese Köpfe geben beim Rauchen ihr eigenes Aroma mit ab, so dass ein ganz besonders intensiver Fruchtgeschmack erreicht werden kann.

Schlauch

Der Schlauch befindet sich an einem der „Rauchanschlüsse“ an der Rauchsäule. Es gibt auch Shishas mit mehreren Rauchanschlüssen. Der Schlauch einer Shisha besteht oft aus Leder, Latex, Kautschuk oder Kunststoff und ist meist mit einer Spirale verstärkt, damit er nicht in sich zusammenfällt.

Der Master hat nur Schläuche aus Kamelleder.......  


Wichtigester Teil
Die wichtigste Vorbereitung für den vollen Genuss ist, das grosse Löcher in die Alufolie gemacht werden....... Kleine Löcher, meistens gängig bei den nicht Experten, ist für Omar eine Todsünde...

Kleines Erlebnis: 
Als wir im Laden bei der Instruktion waren, kam ein Australisches Pärchen, um die 30 Jahre in den Landen, potentielle Kunden........






Der erste Kundenkontakt seitens Omar: 

Kunde:
Guten Tag, ich interessiere mich für Wasserpfeifen

Omar:
OK, kennst du dich bereits aus damit?

Kunde:
Klar, sicher

Omar:
machst du beim Alu auch kleine Löcher?

Kunde:
ja sicher mach ich das.........!

Omar:
raus aus dem Laden, wir wollen keine Amateure beliefern, diese machen den Ruf kaputt

Kunde:
verlies ohne ein Wort den Laden  ;-)


Wasserpfeifentabak

Der Wasserpfeifentabak ist ein feuchter Tabak, der aus einer Mischung von Rohtabak, Melasse und Glycerin besteht. Die wohl bekannteste davon ist Doppelapfel; es gibt noch viele weitere Sorten, wie beispielsweise: Kirsche, Minze, Orange, Zitrone, Mango, Vanille, Banane, Cappuccino, Karamell, Lakritze, Kokosnuss, Multifrucht, Rose, Traube, Erdbeere, Pfirsich, Melone und Cola. Der Rauch dieses Tabaks ist größtenteils Wasserdampf, nur partiell besteht er aus in der Luft aufgelösten Aromastoffen.
Weltmarktführer ist die ägyptische Firma Nakhla Tobacco, sie produziert seit 1913 Shisha-Tabak und exportiert in 85 Länder.
Das wichtigste Unterscheidungskriterium bei Tabak ist dennoch nicht der Geschmack, sondern die Herkunft. Hierbei unterscheidet man vor allem zwischen Tabak aus Deutschland, bzw. für den deutschen Markt und Ausländischem. Die Konsistenz ist beidemale ähnlich, da ausländischer Wasserpfeifentabak aber zu 20 bis 40 Prozent aus Feuchthaltemitteln besteht, tritt er derzeit mit geltenden Qualitätsmerkmalen der deutschen Tabakverordnung von 1977 in Konflikt. Nach ihr darf Rauchtabak maximal fünf Prozent Feuchthaltemittel enthalten.  Der deutsche Zoll begann 2004, die Einfuhr von Tabak zu unterbinden, der gegen diese Richtlinie verstößt.

Was man aber in der Schweiz bekommt weiss ich nicht... denke aber wohl eher die Deutsche Variante....


Wichtige Typs des Meisters: 

Tabak: 
1. nur den Original Tabak von Nakhla kaufen.....
2. und achten, das der Schriftzug auf der Packung gerundet ist.....
3. nur in Supermärkten kaufen (in kleinen Läden sind billige, Gesundheitgefährdeten Fälschungen im umlaufe)
4. Geschmacksrichtungen: Äpfel oder Äpfel mit ein wenig Pfefferminze ist gemäss Omar die beste Mischung.......  und der Meister muss es ja Wissen ;-)


Kohle:
1. Briketts kaufen
2. Briketts nie in Superläden, sondern nur in speziellen Sisha Shops kaufen
3. Beim Kaufe darauf achten, dass die Briketts nicht mit Brennzusätzen behandelt wurden. Dies ist oftmals der Fall und sehr ungesund......


Deckel:
Dieser ist nur zu verwenden, wenn es windig ist..... (Dekoration)


Wichtig:
Deckel nie ganz drauf legen! Die Kohlenzange kann darunter gelegt werden.
- Das Material wird sonst zu heiss
- Die Pfeife zieht nicht richtig.... 


.......... und nach der Instrukion wird die neue Wasserpfeife vom Meister persönlich eingeraucht.......  und die Kunden werden wortwörtliche benebelt.....  



Typs beim Rauchen:
1. immer richtig fest an dem Schlauch ziehen (langsam einziehen und steigern)

2. wenn der Vorgänger nicht richtig dran gezogen hat, muss der Rauch zuerst rausgeblasen werden und wieder von neu starten. Dafür besitzen die Guten Pfeifen ein Ventil.......   Grund: der Rauch ist sonst schädlich, da nicht richtig durch das Wasser gereinigt...  Deshalb immer schön fest dran ziehen....

3. Wenn der Vorgänger Krank ist, z.B. Erkältet, unbedingt wie Punkt zwei vorgehen




....... und wenn du mal beim Sinai bist, unbedingt, beim Master vorbeischauen.......


Fazit:
ohne diese Instruktionen wäre ich wohl einer wie die meisten der Touristen, die eine Pfeife kaufen und diese dann irgendwie zubereiten, mit dem Nebeneffekt, dass sie nicht super schmeckt und  die Gesundheit gefährdet.
Die Zubereitung ist ein Ritual.......  und ist zu zelebrieren.....  ist wie beim Wein.... es kommt nicht nur auf die Trauben an, sondern auf das wissen des Winzers.....




Letzter Tag........   und Windsurf Ziel erfüllt....  Wasserstart sitzt! ;-)
... am zweitletzten Tag konnte ich diesen mit Glück.... und am letzten Tag übte ich sicher fast 3 Stunden.... starten, Segel ins Wasser werfen, Starten.....  ;-)


Wasserstart ist beim Windsurfen das absolut wichtigste....

Vorteil Wasserstart 
> bei Wellengang, Start easy, ohne Kraftaufwand möglich
> kleine Bretter können gefahren werden!
> kleine Bretter => mehr Spass, viel agiler und viel ruhiger.... grosse Boots haben die Tendenz bei viel Wind die Tendenz wortwörtliche bei normaler abzufliegen..... 





Völkl International Sales Meeting 2010 in Sölden
Für jede grössere Marke die wichtigsten Tage überhaupt......   Die Produkte 2011/2012 werden vorgestellt, getestet, Team inkl. Teamfahrer werden vorgestellt.....
Ziel: das die anwesenden Importeure entsprechend grosszügig Bestellen....  Bestellrunde fängt dann Mitte Dezember bereits an.....



Völklsnowboard ist auf Kurs....... habe aus meiner Sicht die Beste und kompletteste Palette auf dem Markt.....   bin stolz, auch fast dazu zu gehören.....  ;-)

Susi, der Logistik Engel mit Teamfahrer und Spanischen Importeur.... 


Ganster unter den Gästen.......       eigentlich überflüssig, Getränke waren eh umsonst ;-)


Teamfahrer in bester Laune.... Aline ist momentan die Nr. 1 im Freeriden (Gewann die Freeride Worldtour.......)


.... super Stimmung herrschte, Fahrer wie auch Mitarbeiter und Importeure der Marke sind einfach der Hammer.......  











....... es gab keine Zwischenfälle,.... alles unter Kontrolle..........  ;-)



....... und der Schnee ist auch bei uns in den Bergen gefallen..... die Wintersaison kann beginnen ;-)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

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